Martin Abel

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Heilpraktiker für Psychotherapie, zertifizierter Learning Love Therapeut, Yoga und Tantralehrer

Am 04.07.1966 in Reutlingen geboren, Vater von zwei erwachsenen Söhnen.

Schon als junger Mann spürte ich den Wunsch in mir mit Menschen zu arbeiten. Doch das Leben ließ mich Umwege machen, bis ich mich 1998 auf den Weg machte, mit der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie zu beginnen.
Für alle meine Wege, auch die Umwege, für alle Lehrer die mich begleitet haben bin ich heute sehr dankbar. Daraus entstand eine große Schatzkiste aus Erfahrungen in mir, von denen ich in meiner heutigen Arbeit profitiere.
Bei der Polizei, meiner ersten beruflichen Station, war ich als Ausbilder für Selbstverteidigung, Seminarleiter und Trainer für Methodik Didaktik und interkulturelle Kompetenz tätig. Schon dort bekam ich viel Menschenkenntnis im Umgang mit der Vielfalt der persönlichen Geschichten von Menschen.

Nach der bestandenen Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie, kamen eine Ausbildung in Gestalttherapie und integrierter Kurzzeittherapie dazu. Durch meine Sehnsucht nach Heilung in mir und für andere machte ich die Ausbildung zum Yoga- und Tantra Lehrer, sowie eine Ausbildung in Reinkarnationstherapie, Familienstellen und systemischer Therapie. All dies hat mich sehr inspiriert auf meinem Weg.

Zusätzlich besuchte ich Workshops in Maskenarbeit und Improvisationsworkshops. Auf meinem Weg zum Mann Sein, wendete ich mich verstärkt der Männerarbeit zu und bin heute initiatorischer Friedensarbeiter für Männer. Durch die langen Wege mit den Männern weiß ich wie wichtig solche Initiationen die es in unserem privaten Umfeld meist nicht mehr gibt sind.

Da mich der Ansatz von Slow Sex bei Diana (Puja) und Michael (Raja) Richardson sehr begeisterten, kam 2015 das Making Love Meditationsretreat hinzu.
Meine therapeutische Heimat fand ich 2013 im Learning Love Institut bei Amana und Krishnananda Trobe.

Seit 2016 zertifizierter Learning Love Therapeut.

Die Verbindung von der Heilung des inneren Kindes und der Systemischen Therapie ist ein Geschenk. Dadurch erlebte ich, wie heilsam es ist, sich selbst anzuerkennen und Respekt und Mitgefühl für seine eigene Geschichte zu entwickeln.
Es ist so wichtig den Mut zu erlangen seine Schocks, Traumata und die Erlebnisse der Kindheit nicht mehr zu idealisieren oder zu bagatellisieren, sondern sich dem zu stellen was wir als Kind gebraucht hätten.
Ich lernte zu spüren, was mein kindlicher Anspruch ist und was meine erwachsenen Bedürfnisse an meine Partnerin und meine Umwelt sind.

Ich bin dankbar seit 1984 mit meiner Frau und Partnerin Marion unseren gemeinsamen Weg zu gehen. Ich erfahre jeden Tag was für ein Geschenk es ist, sich gegenseitig zu respektieren und gemeinsam in der Partnerschaft zu wachsen.